30.12.2020

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Das Jahr ist zu Ende. Ein Jahr voller Herausforderungen, ständiger Anpassungen und immer wieder neuen Einschränkungen, die auch bei uns dazu führten, dass unser Plan vom Jahresanfang so ganz und gar nicht aufging. 

Mit Anfang der Krise und des ersten Lockdowns haben wir uns überlegt, wie wir dem Jahr weiter begegnen werden. Es war uns relativ schnell klar, dass wir uns auf längere Maßnahmen seitens der Politik einstellen dürfen. Da wir zu Beginn des Jahres auf einem Hauptbein standen und im Kleinen neue Projektideen starteten, war uns mit einem großen Auftragsrückgang klar, dass wir uns anders aufstellen müssen.

Dafür bin ich dieses Jahr wirklich dankbar, denn nachhaltiges und vor allem enkeltaugliches Unternehmertum muss auf stabilen Beinen stehen, egal was im Aussen passiert. Wir haben uns zurückgenommen und sind in uns gegangen, was und wie wir künftig weiter machen möchten.

Genau dafür haben wir uns in den vergangenen 9 Monaten Zeit genommen. Wir haben an uns und unseren künftigen Angeboten gearbeitet. Wir haben uns nicht ablenken oder beirren lassen, sind in unseren Stärken und Talenten gewachsen, haben zig Potenziale entdeckt und sind jeden Tag aufs Neue gewachsen.  

Darauf bin ich richtig stolz: Wir sind über uns hinausgewachsen, haben mega neue Business-Säulen geschaffen,  auf die wir uns nun im kommenden Jahr konzentrieren können. 

Das neue Jahr

Ich freue mich auf das kommende Jahr. Es gibt uns die Möglichkeit die nächsten Schritte zu gehen, unsere Ideen auszuprobieren und zum Wachstum zu bringen. Dabei planen wir nicht nur rein auf Zahlen, Daten, Fakten. Aufgrund der Ereignisse in diesem Jahr, können wir auch nicht auf bisherige Erfolgswege zurückgreifen oder uns an bisherigen orientieren. Denn alles hat sich verändert. 

Deshalb nutze ich auch immer die Rauhnächte, die mich ab dem 24./25.12. begleiten. Sie dienen mir nicht nur zum guten Abschalten und Loslassen von den Dingen, die mir mittlerweile nicht mehr dienlich sind, sondern in der Zeit ist es viel leichter in das unbewusste einzutauchen und auch ein Gefühl für die kommende Zeit zu bekommen. Auch bei der Planung ist mir die Verbindung von Fühlen und Denken extrem wichtig. Denn die beste Planung kann nach hinten los gehen, wenn einfach nicht der richtige Zeitpunkt ist. Und das Gespür für den richtigen Zeitpunkt schaffe ich nur durch das Fühlen. Das Eintauchen braucht Zeit, doch jede Sekunde davon ist es wert. 

Das kommende und auch die nächsten Jahre werden extrem spannend. Wir sind in einer riesigen Umbruchphase, die sich nicht nur auf alle unsere Lebensbereiche auswirkt, sondern auch unsere Art von Denken und Handeln enorm verändern wird. Welche Richtungen tatsächlich bestehen bleiben und sich verankern, wird sich mit der Zeit zeigen. 

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